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Sprachkompetenz und Kommunikationsstile von Erzieherinnen im Kontext der Mehrsprachigkeit (Nataliya Soultanian)

Aufgabensammlung Statistik - Übungsaufgaben für Psychologie, Human- und Sozialwissenschaften

Welche Tippgemeinschaft hat bei der Fußballwette besser abgeschnitten? Verderben viele Köche den Brei? Wie hängen Beliebtheit in der WG und Bereitschaft zum Abspülen miteinander zusammen? - Diese und viele weitere Aufgaben zeigen, dass der Spaß in der Statistik nicht zu kurz kommen muss.
Kai Budischewski und Katharina Kriens haben eine unterhaltsame Sammlung von über 60 Aufgaben zusammengestellt, mit der die Vorbereitung auf die Statistikprüfung gelingt.

Bildung und Erziehung in der Kindheit

Marquardt, Petra Paula/Jerg, Stefanie (Hrsg.), Theaterspielen mit Kindern ab zwei Jahren. Mit 130 Spielen für Krippe und Kindergarten, Cornelsen Verlag Scriptor, Berlin 2010.

Theaterspielen mit Kindern ab zwei Jahren. Mit 130 Spielen für Krippe und Kindergarten.

Wie soll das eigentlich gehen - Theaterspielen mit Kindern ab zwei Jahren? Das Buch beantwortet die Frage, welche Themen, Spielweisen und Ziele für diese Altersgruppe sinnvoll sind.

Darüber hinaus stellt es 130 anschaulich beschriebene Spiele vor, die von erfahrenen Theaterpädagoginnen in Kindertageseinrichtungen entwickelt und erprobt wurden. Ein Buch voller Ideen für alle, die nur punktuell Theater in ihre Bildungsarbeit einbeziehen möchten - aber auch für die, die ein ganzes Theaterprojekt ins Leben rufen möchten.

Die beigelegte Video-DVD gibt einen lebhaften Eindruck davon, wie die Umsetzung in der Praxis aussehen kann und zeigt, wie einfach sich die im Buch anschaulich beschriebenen Spiele umsetzen lassen. Vorhang auf, für lebendige und neue Erfahrungen!

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Soziale Arbeit

Eva Stoll, Hanna Heinzen, Denis Köhler and Christian Huchzermeier, Comprehensive Assessment of Psychopathic Personality (CAPP) - Validity and Practicability of the German Version -, 2011.

Comprehensive Assessment of Psychopathic Personality (CAPP)

The Comprehensive Assessment of Psychopathic Personality (CAPP) is a new personality based instrument created by Cooke et al. (2004) to assess psychopathic personality symptoms in adolescent and adult populations. The current version of the CAPP is the CAPP-Institutional Rating Scale (CAPP-IRS). It was developed to assess psychopathic personality symptomatology in secure treatment facilities such as prisons, civil psychiatric facilities, and forensic psychiatric hospitals over discrete time periods. The rating of the symptoms that are described in the CAPP-IRS is based on the semi-structured CAPP-IRS interview, a file review and collateral information. The 33 symptoms are grouped into six broad domains of personality. For each of the 33 symptoms, a number of trait descriptive adjectives are given. Each of the adjectives are further specified by a definition of behavioural indicators relevant to institutional adjustment.

Köhler, Denis (Hrsg.) - Neue Entwicklungen der forensischen Diagnostik in Psychologie, Psychiatrie und Sozialer Arbeit
ISBN: 978-3-86676-127-8

Schriftenreihe Forensische Sozialwissenschaften

Die Diagnostik ist für die Rechtspsychologie, die Forensische Psychiatrie und die Forensische Soziale Arbeit zentral. Sie ist Grundlage für wichtige Fragestellungen, wie z.B. der Schuldfähig­keits-, Prognose- oder Gefährlichkeitseinschätzung, bedeutsam für die Kriminalprävention und die Behandlung von Straftätern sowie deren Evaluation. Die einzelnen Beiträge betrach­ten aktuelle forensische Entwicklungen und praktisch bedeutsame Themen. Dabei wird aus interdisziplinärer Perspektive vor allem der neueste wissenschaftliche Stand herausgearbeitet. Alle Autorinnen und Autoren sind forensisch erfahrene Praktiker mit hoher Fachexpertise, die ihr Wissen anwendungsorientiert und verständlich vermitteln. Das Buch wendet sich an Studieren­de, Praktiker sowie Wissenschaftler und ergänzt inhaltlich die Standardlehrbücher um die neu­esten Trends.

Schwarz, Renate, Supervision und professionelles Handeln Pflegender, VS Verlag, Wiesbaden 2009.

Supervision und professionelles Handeln Pflegender

Die Pflege als größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen befindet sich in einer Phase des Wandels hinsichtlich ihrer Professionalisierung und Ökonomisierung. Es stellt sich die Frage, welchen Beitrag die berufsbezogene Beratungsform Supervision zu professionellem Handeln Pflegender leisten kann. Renate Schwarz entwickelt ein Konzept professionellen Handelns und überträgt es auf den Bereich der Pflege. Sie kommt bei ihrer Untersuchung zu dem Ergebnis, dass Supervision besonders in den Bereichen Fachkompetenz und Qualitätssicherung, soziale, hermeneutische und organisationsbezogene Kompetenz positive Auswirkungen auf das professionelle Handeln Pflegender hat.

Schwarz, Renate, Supervision in der Pflege. Leitfaden für Pflegemanager und -praktiker, Hans Huber Verlag, Bern 2007.

Supervision in der Pflege. Leitfaden für Pflegemanager und -praktiker

Die heutige gesundheitliche Versorgung stimmt bedenklich und macht nachdenklich. Supervision ermöglicht Pflegenden, darüber nachzudenken, was sie tun, wie sie es tun, wie sie das Gemachte erleben, empfinden und verarbeiten. Die erfahrene Lehrsupervisorin Renate Schwarz zeigt, was Supervision ist, warum sie nützt, wo sie schadet und wie sie wo funktioniert.

Aus dem Inhalt

  • Herausforderungen für Pflegepraktiker und Leitungskräfte
  • Supervision – Geschichte, Gegenstand, Ethik, Formen, Ablauf und Richtungen
  • Supervision in der Pflege – Anlässe, Formen, Grenzen, Nutzen, Rahmenbedingungen, Themen und Ziele
  • Praxisbeispiele aus der Altenpflege, stationären und ambulanten Pflege und Weiterbildung

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Wirtschaftsrecht

Sutter, Carolin (Hrsg.), Investing abroad: Rahmenbedingungen wirtschaftlichen Engagements in Europa und Drittstaaten im Rechtsvergleich, Reihe: Wirtschaftsrecht, Bd. 5, Logos Verlag, Berlin 2011.

Investing abroad: Rahmenbedingungen wirtschaftlichen Engagements in Europa und Drittstaaten im Rechtsvergleich

Die zunehmende Globalisierung bedingt, dass Unternehmen vermehrt über die Grenzen Deutschlands hinaus aktiv werden und den Weg in die Internationalisierung suchen. Damit einhergehend stellt sich insbesondere die Frage, wie sich die Lage für Auslandsinvestitionen in anderen Ländern verhält und inwiefern eine Verlagerung oder Erweiterung von Unternehmen im Hinblick auf die in einer anderen Wirtschaftsordnung vorhandenen Gesellschaftsformen und die dortige Wirtschaftslage von Vorteil sein kann.

Im vorliegenden Werk werden die für Auslandsinvestoren interessanten Gesellschaftsformen in China, England, Italien, Kroatien, Litauen, den Niederlanden, Saudi-Arabien, Spanien und Tschechien vorgestellt. Eine Beschreibung der Wirtschaftslage und des Investitionsklimas ist allen Länderberichten vorangestellt. Der interessierte Leser findet neben Hinweisen zur Rechtsformwahl und zu vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten einen Überblick zu Gründungsvoraussetzungen, Mindestkapital, Organen, Haftung, Steuern, Auflösung und Liquidation von Gesellschaften. Das Durchdringen der ausländischen Rechts- und Wirtschaftsstrukturen wird durch einen Rechtsvergleich mit den deutschen Gesellschaftsformen erleichtert. Für einen schnellen Überblick sorgt eine tabellarische Gegenüberstellung der Rechtsformen. Für den Praktiker sind Handlungsempfehlungen am Ende eines jeden Länderberichtes zusammengefasst.

Holzhauser, Guido/Sutter, Carolin, Interdisziplinäre Aspekte von Compliance. Nomos Verlag, Baden-Baden 2011.

Interdisziplinäre Aspekte von Compliance

Vor einigen Jahren war der Begriff Compliance im deutschen Rechtsraum noch kaum verbreitet. Eine Vielzahl von Wirtschaftsskandalen und die Finanz- und Wirtschaftskrise der letzten Jahre haben die zwingende Notwendigkeit einer guten und verantwortungsvollen Unternehmensführung in den Fokus gerückt. Eine solche ist ohne angemessene Compliancestrukturen in einem Unternehmen unter den heutigen Bedingungen kaum noch denkbar.
Die Beiträge in dem vorliegenden Band wollen einen Beitrag zur Konturierung und inhaltlichen Ausfüllung des Begriffs Compliance leisten. Dabei gehen die Autoren von interdisziplinären Ansätzen aus und untersuchen das Thema Compliance sowohl unter juristischen, als auch unter betriebswirtschaftlichen, informationstechnologischen und soziologischen/psychologischen Ansätzen. Dadurch wird die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Ansatzes verdeutlicht.

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Selig, Ralf, Rechtliche Probleme des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) unter besonderer Berücksichtigung der Personalgewinnung. Wirtschaftsrecht, Bd. 2, Logos Verlag, Berlin 2010.

Rechtliche Probleme des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) unter besonderer Berücksichtigung der Personalgewinnung

Im Zeichen eines immer stärker werdenden Wettbewerbsdrucks stellt qualifiziertes Personal für Unternehmen einen wichtigen Faktor dar, um sich erfolgreich am Markt behaupten zu können. Fach-, handlungs- und sozialkompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind essentiell für die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit eines Unternehmens. Aufgrund der demographischen Entwicklung werden es Unternehmen jedoch zukünftig immer schwerer haben geeignetes Fachpersonal zu finden. Personalverantwortliche sollten sich der geänderten Gegebenheiten bewusst werden und die Gewinnung zukünftiger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch eine diskriminierungsfreie Personalauswahl sicherstellen. Maßgebende rechtliche Grundlage für eine diskriminierungsfreie Personalauswahl ist seit dem 18.08.2006 das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), welches jedoch nicht gänzlich unumstritten ist.

Eckstein, Katharina, Grenzüberschreitende Verschmelzung von kleinen und mittleren Unternehmen auf Grundlage der aktuellen Gesetzesentwicklung in Deutschland. Wirtschaftsrecht, Bd. 1, Logos Verlag, Berlin 2010.

Grenzüberschreitende Verschmelzung von kleinen und mittleren Unternehmen

Mit der zunehmenden globalen Vernetzung, Europäisierung und der damit einhergehenden Veränderung der Güter-, Dienstleistungs- und Kapitalmärkte steigt der Wettbewerbsdruck für Unternehmen. Entsprechend suchen nicht mehr nur Großkonzerne sondern verstärkt auch kleine und mittlere Unternehmen den Weg in die Internationalisierung. In einer grenzüberschreitenden Verschmelzung sehen sie ein probates Mittel um auch zukünftig wettbewerbsfähig sein zu können. War ein solches Unterfangen bislang insbesondere für mittelständische Unternehmen jedoch mit rechtlichen und in Folge auch mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten verbunden oder meist sogar gänzlich unmöglich, stellt sich die heutige rechtliche Lage aufgrund der jüngeren Rechtsprechung und der aktuellen Gesetzesentwicklung stark verändert dar.

 

Ihr Ansprechpartner

Daniel Krupka

Telefon 06221 88-1469
Telefax 06221 88-3482
daniel.krupka@fh-heidelberg.de

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Sutter, Carolin (Hrsg.), Investing abroad: Rahmenbedingungen wirtschaftlichen Engagements in Europa und Drittstaaten im Rechtsvergleich, Reihe: Wirtschaftsrecht, Bd. 5, Logos Verlag, Berlin 2011.