direkt zum Inhalt

Stuckateurswettbewerb

Gestaltungs- und Realisierungswettbewerb "Phantasiewelten - die Suche nach dem Machbaren" - Betreuung Prof. Claudia Nickel"

 

Von den Studierenden im Hauptstudium Architektur/Innenarchitektur sowie von den angehenden und zukünftigen Meisterschülern des Ausbaugewerbes wurden eine unbefangene Herangehensweise und unkonventionelle Lösungsansätze bei der Umsetzung der Wettbewerbsaufgaben hinsichtlich der Gestaltung der zukünftigen Wohnwelt erwartet."

 

Studenten des Studiengangs Architektur gewinnen Sonderpreise.

Pressetext

Erläuterungsbericht Arbeit Edwin Kömpel

Erläuterungsbericht Arbeit Mathias Bornhofen, Sophia Pasparakis, Jana Winkler

Galerie

Phantasiewelten - die Suche nach dem Machbaren

Preisträger des Gestaltungs- und Realisierungswettbewerbs "Phantasiewelten - die Suche nach dem Machbaren" ermittelt

Am 28. April 2009 vergab das Preisgericht des Wettbewerbs zum Thema "Phantasie-welten - die Suche nach dem Machbaren“ in Neu-Ulm unter dem Vorsitz von Prof. Jan R. Krause drei 1. Preise sowie zwei Sonderpreise. 

Der Jury gehörten weiterhin der Journalist Dipl. Ing. Dirk Meyhöfer sowie der Vorsit-zende des Bundesverbandes Ausbau und Fassade im ZDB, Dipl.-Math. Stuckateurmeis-ter Jürgen G. Hilger, an.

Von den Studierenden im Hauptstudium Architektur/Innenarchitektur sowie von den angehenden und zukünftigen Meisterschülern des Ausbaugewerbes wurden eine un-befangene Herangehensweise und unkonventionelle Lösungsansätze bei der Umset-zung der Wettbewerbsaufgaben hinsichtlich der Gestaltung der zukünftigen Wohn-welt erwartet.

Die Technische Universität Dortmund, die SRH Hochschule Heidelberg, die Fachhoch-schule Hannover (FHH), die Beuth Hochschule für Technik Berlin sowie die Hochschule Darmstadt hatten sich mit insgesamt 19 Projektarbeiten an dem bundesweit ausge-schriebenen Wettbewerb beteiligt.

Sonderpreis - Beitrag Nr. 6

Verfasser: Edwin Kömpel

Betreuung: Prof. Dipl.-Ing. Claudia Nickel

Der Entwurf präsentiert eine architektonisch spannende Baulückenschließung, die allerdings als singuläre Lösung zu verstehen ist. Der Vorschlag einer modulhaften Aus-stattung für wesentliche Möbel- und Einrichtungsteile macht den Entwurf modellhaft: Sollte sich nach weiterer Bearbeitung herausstellen, dass die vorgestellten Objekte leicht und (auf Rollen?) beweglich genug sind, würden Sie sich für bestimmte Lebens-phasen der heutigen modernen Nomaden sehr gut eignen.

Die Jury sieht in diesem Vorschlag in Zusammenhang mit dem Trockenausbau eine reizvolle Herausforderung: Auf der Nahtstelle von Objekt, Ausbau und Möbel erhält der Trockenausbau eine neue Qualität: Mobilität. Ein Thema, das es weiter zu erforschen gilt.

Sonderpreis - Beitrag Hr. 9

Verfasser: Matthias Bornhofen, Sophia Pasparakis, Jana Winkler

Betreuung: Prof. Dipl.-Ing. Claudia Nickel

Der Entwurf einer "Work & Cook Insel" ist eine dynamische Interpretation der Küche als Begegnungs- und Erlebnisort. In offener Wohnküche oder in Restaurant und Lounge soll sie als skulpturales Objekt zum Hingucker werden. Ein Tresen mit Herd und Spülbecken wird umspült von mehrfach gekrümmten Bänken. Ebenfalls gekurvte Pa-ravents mit reliefartigen Intarsien schirmen die Küchenbar ab. Eine Antwort auf Fragen nach dem Wohnen der Zukunft vermag dieser Entwurf eines Möbels nicht zu liefern. Gleichwohl wird der Gestaltungsanspruch mit einem Sonderpreis "Möbel“ gewürdigt. Hier ist das Potenzial des modernen Trockenbaus noch nicht ausgeschöpft. Bei aller Virtuosität in der digitalen Erfindung freier Formen ist jedoch die Funktionalität im Blick zu halten. Fraglich sind die Eignung geneigter Sitzflächen und die beschränkte Arbeitsfläche. Zur Weiterentwicklung wird das im Modellbau erzeugte Relief im Paravent empfohlen.

Online-Bewerbung

Infotag

Studienfinanzierung

Informationen zur Studienfinanzierung erhalten Sie hier:

Wir sind dabei!

Studentenservice

Studentenservice

Telefon 06221 88-1000
Telefax 06221 88-4122
info@fh-heidelberg.de