Studieninhalte
Das Studium der Virtuellen Realitäten zeichnet sich aus durch
- intensives und praxisorientiertes Studium
- modernste spielerisch-didaktische Lern- und Lehrmethoden
- persönliches Coaching durch unsere Professoren
- Kooperationen mit vielen Firmen aus den Sparten Game Entwicklung, Echtzeitsimulation, Film und Virtuelle Realitäten
- Einbindung in Forschungsvorhaben
- Entwicklung eines Spieles, einer Simulation bzw. eines dazu passenden Filmes während des Studiums als Referenz für die spätere Bewerbung
- Unterstützung bei Existenzgründungen
didaktisches Lehrkonzept
Besonders hervorzuheben am Curriculum ist das neue didaktische Lehrkonzept, welches unter anderem psychologisch optimierte Lehrinhalte interaktiv-spielerisch präsentiert, so dass theoretisches Wissen direkt in der Praxis trainiert wird.
Durch unser spezielles didaktisches Konzept erzielen an unserer Fakultät mehr als 85% der Studierenden in der Regelstudienzeit einen erfolgreichen Abschluss!
Schwerpunkt Game-Development

Schwerpunktbereich Game-Development
In den Wahlpflichtfächern zum Schwerpunkt Game-Development werden die im ersten Jahr erworbenen Kenntnisse in Richtung der 3D-Spieleentwicklung vertieft, so dass die Studierenden zu ausgewiesenen Experten der Programmierung und des Designs von Games werden.
Das Curriculum umfasst das gesamte Spektrum der Spieleproduktion. Also ausgehend von Kreativtechniken für die Spielidee über die Konzeption, das Game Prototyping, die 3D-Modellierung und -Animation, die Programmierung der Spiellogik, der Optimierung des Gameplays bis hin zur Vermarktung werden alle Aspekte der Produktionskette eines Spieles profund behandelt.
Attraktive Aufgabenfelder für Gameentwickler liegen in der Entwicklung von Computer- und Videospielen als Modellierer, Animator oder gar 3D Engine-Creator.
Das Studium ist infolge seines breit aufgestellten Curriculums gerade auch für die Ausbildung potentieller Fach- und Führungskräfte in diesem Bereich geeignet.
Schwerpunkt Filminformatik
In den Wahlpflichtfächern des Schwerpunktbereichs Filminformatik werden die im ersten Drittel des Studiums erworbenen Kenntnisse in Richtung der technischen Aspekte der digitalen Filmproduktion vertieft, so dass die Studierenden zu ausgewiesenen Experten für digitale Spezialeffekte werden.
Das Curriculum umfasst neben Grundlagen der Informatik, 3D-Modellierung und Animation, digitale Film- und Kameratechnik, Programmierungen von Spezialeffekten, Digitale Postproduktion, Filmpsychologie, Handlungsaufbau und Regie.
Attraktive Aufgabenfelder für Filminformatiker liegen in der Entwicklung von Spezialeffekten, bei Animationen in der Werbung, in der Wissenschaftsvisualisierung sowie bei Musikvideoclip-Erstellung und sonstigen digitalen Kurzfilmproduktionen.
Unsere Schwerpunkte
Informatik:
Gesundheits-Informatik
Virtuelle Realitäten:


