Prof. Dr. paed. Martin Albert
(Studiendekan)
Studiendekan Soziale Arbeit (B.A.)
Ludwig-Guttmann-Straße 6, Raum arc 113Tel.: 06221 88-2534
Fax: 06221 88-3482
E-Mail: martin [punkt] albert [at] fh-heidelberg [punkt] de
Studiendekan Soziale Arbeit (B.A.)
Ludwig-Guttmann-Straße 6, Raum arc 1132006: Soziale Arbeit im Wandel – Professionelle Identität zwischen Ökonomisierung und ethischer Verantwortung, Hamburg
2005: Armut und Reichtum in Deutschland – Formen sozialer Ungleichheiten und Konsequenzen für die Soziale Arbeit, in: Pfeifer-Schaupp, Hans-Ulrich (Hrsg.), Soziale Arbeit und Globalisierung. Grundbegriffe – Problemfelder – Perspektiven, S. 69
8/2009: Armutsentwicklung in „neuen Räumen“ – Möglichkeiten und Grenzen professioneller Gemeinwesenarbeit in sozialen Brennpunkten, in: Soziale Arbeit, S. 293-300
7/2008: Hier das Geld – und dort die Liebe?! – Soziale Arbeit und Ökonomie – (De-)Professionalisierungstendenzen zwischen Armutsbekämpfung und „freiem“ Markt, in: Sozialmagazin, S. 37-46
6/2006: Die Ökonomisierung der Sozialen Arbeit – Neue Hierarchien innerhalb der Profession?, in: SozialExtra, S. 26 -31
10/2006: Migration und Soziale Netzwerke – Handlungsmöglichkeiten der professionellen Sozialarbeit zur Anbindung von Migranten und Migrantinnen im sozialen Gemeinwesen, in: Sozialmagazin, S. 27-38
2005/8: Sozialmanagement und Gender Mainstreaming – Neue Aspekte für die Professionalisierung der Sozialen Arbeit, in: Soziale Arbeit, S. 288-294
2003/2003: Ehrenamt braucht Anerkennung, in: News – Caritas-Mitteilungen für die Erzdiözese Freiburg, S. 49-50
2003/6: Suizid im ländlichen Bereich – Analyse eines sozialen Phänomens und Konsequenzen für die Soziale Arbeit, in: Sozialmagazin S. 16-25
2003/3: Sozialpädagogische Hausaufgabenbetreuung – Ein Randthema im Bereich Sozialer Arbeit, in: Soziale Arbeit, S. 54-61
2002/1: Soziale Armut als gesamtgesellschaftliches Phänomen – Zusammenhänge und Unterschiede von wirtschaftlicher und sozialer Armut, in: Soziale Arbeit, S. 2-9
2001/6: Fremd auf dem Dorf – Wo kann eine gemeinwesenorientierte Arbeit ansetzen?, in: Neue Caritas – Politik, Praxis, Forschung, S. 16-26
2001/4: Gemeinwesenorientierte Soziale Arbeit im ländlichen Bereich - Zwischen Dorf und Neubaugebiet, in: Soziale Arbeit, S. 135-142
2001/4: Leben in der Fremde – Gemeinwesenorientierte Arbeit mit Flüchtlingen, in: Kirche im ländlichen Raum, S. 12-16
2001/1: Sozialarbeit und Flüchtlinge – In Zukunft nur kurzfristig geduldet? Professionelle Flüchtlingssozialarbeit im Spannungsfeld materieller Restriktionen, in: Zeitschrift für Migration und soziale Arbeit, S. 60-62, Nachdruck in: Asylmagazin
5-6/2001, S. 9-14
2000/4: Flüchtlingsarbeit zwischen Hilfe und Politik, in: Neue Caritas – Politik, Praxis, Forschung, S.16-26, Nachdruck in: Asylmagazin 9/2000, S. 14-18
7/2006: Angehörige in der Intensivpflege – Möglichkeiten und Grenzen der Integration von familiären Netzwerken in den Pflegeprozess, in: Pflegezeitschrift, Beilage Pflegewissenschaft, Hintergrundinformationen für Unterricht und Praxis, S. 1-8
2003/3: „Neue“ Armut und ihre Auswirkungen auf den Pflegebereich – Praxisbezogene und didaktische Überlegungen für eine Sozialorientierte Pflegepädagogik, in: PRInterNet/Zeitschrift für Pädagogik, Management und Informatik in der Pflege, S. 98-107
2001/12: Migration und Krankenpflege – Theorie und Praxis für eine Interkulturelle Pflegepädagogik, in: Pflegemagazin, S. 32-41
2000/6: Professionalisierung als Ausweg aus der Krise, in: Pflegemagazin/Zeitschrift für den gesamten Pflegebereich, S. 4-13
1999/12: Professionalisierungsverständnis von Studierenden der Pflegepädagogik, in: PRInterNet/Zeitschrift für Pädagogik, Management und Informatik in der Pflege, S. 318-329
1999/1: Krankenpflege auf dem Weg zur Professionalisierung, in: PR-InterNet/Zeitschrift für Pädagogik, Management und Informatik in der Pflege, S. 22-31